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25. Februar Ich bin schon um fünf Uhr wach und habe dröhnende Kopfschmerzen. Nun ist es soweit. Stehe um sechs Uhr auf, gehe unter die Dusche, mir ist schlecht. Um sieben Uhr fährt mich Hans zur Klinik und wünscht mir alles Gute. Dann ist er weg, und ich bin allein. Da muss ich jetzt durch. Ich melde mich auf Station. Dort sagt man mir: Vor acht Uhr geht hier gar nichts los. Aber warum wurde ich dann für sieben Uhr bestellt? Ich warte bis acht und gehe in die Nuklearmedizin zur Sentinel-Markierung. Dort muss ich wieder warten. Ich fühle mich ziemlich verlassen. Mit den schrecklichen Kopfschmerzen und ohne Frühstück kippe ich fast vom Stuhl. Dann kommt der Oberarzt. Er gibt mir etwas gegen die Schmerzen, aber das hilft auch nicht. Er spritzt das Technetium, macht eine Aufnahme und findet eine axilläre Lymphbahn, die anreichert. Diese markiert er für den Operateur mit einem dicken Filzstift auf meiner Brust. Retrosternal35 ist zum Glück alles frei.
35 = hinter dem Brustbein gelegen
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