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19.12.08
Beim Lesen Ihres Tagebuchs
habe ich mich mit Ihnen geärgert, habe geflucht, gelitten und
gekämpft. Es ist sehr beeindruckend, wie Sie diese schwere und
kraftzehrende Zeit so tapfer und kämpferisch gemeistert haben.
Ihre Einstellung dem Leben gegenüber ist bemerkenswert. J. F., Hürth
12.11.08
Ich habe endlich den Mut gehabt, Dein Hörbuch zu hören. Ich
bin begeistert! Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich - als
"Unbeteiligte" - Dein Buch gelesen habe. Jetzt war ich mitten drin.
Toll!
C. S., per Email
06.04.07
Ich finde deine Interpretation mit dem Tanz ins Leben sehr gelungen. Klasse, wie du es umsetzt. C. E., per E-Mail
14.03.07
Ich bin zutiefst berührt und unglaublich erstaunt über die
Art und Weise, wie du es geschafft hast, viele Menschen sehen in dir
ein Vorbild. F. A., Duisburg
02.05.06
Gabriele Röhn hat einen Erfahrungsbericht vorgelegt, mit dem sie ein Stück Hoffnung vermittelt. A. K., Bad Kreuznach
21.02.06
Dein Buch hat mich sehr berührt. Ich finde es beeindruckend, wie
die Innigkeit des Buches und der Tanz deckungsgleich sind. H. Z., Oberursel
25.01.06
Ihr Buch hat mich sehr betroffen und berührt. Ihre unsentimentale
und dennoch sensible persönliche Schilderung finde ich sehr
beeindruckend, ebenso die Offenheit, mit der Sie schreiben. R. M., Frankfurt/Main
11.03.05
Beeindruckend! Bei Ihrem Tagebuch hatte ich einige Tränen im Auge.
Mit der Lebenseinstellung, die Sie durch Ihre Krankheit entwickelt
haben, werden Sie Ihren Krebs überwinden können. C. L., Bad Brückenau
05.12.04
Ein mutiges Buch, schön gestaltet. Solche Bücher sind unheimlich wichtig. G. K., Berlin
24.10.04
Ein offenes, ehrliches, hoch interessantes und gleichzeitig erschütterndes, aber auch ermutigendes Dokument. R. R., Straubing
19.10.04
Ihr Buch hat mich sehr berührt. Ich hatte gedacht, dass ich beim
Lesen sehr traurig werden würde. Aber heute morgen bin ich
aufgewacht und habe mich total glücklich gefühlt, dass
ich einen normalen Arbeitstag mit netten Mitarbeiterinnen verbringen
werde. G. S., Gütersloh
17.10.04
Ich habe Ihr Buch mit großem Interesse gelesen. Mich hat Ihre
Stärke, Ihre Art und Weise, wie Sie eine Krankheit besiegen, sehr
beeindruckt. Der Tanz ins Leben war wohl der härteste Tanz, den
Sie in ihrem ganzen Leben tanzen mußten, aber während ich in
Ihrem Buch gelesen habe, bekam ich die Chance mit Ihnen zu tanzen. Es
war ein sehr schöner Tanz, dafür bedanke ich mich von ganzem
Herzen. Meine Seele wurde ein bißchen erweitert. C. Y., Köln
15.10.04
Da fällt mir nur eines ein: Respekt, Respekt, Respekt! S. W., Köln
06.10.04
Ich habe Ihr Buch mit Interesse gelesen. Ich finde es sehr
unterkühlt und distanziert, viele Frauen werden sich damit nicht
identifizieren können. U. F., per E-Mail
Kommentar: Es
handelt sich hier um meinen sehr persönlichen Weg im Umgang mit
der Krankheit. Ich erwarte nicht, dass sich jeder mit meinen
Erfahrungen und Empfindungen identifizieren kann.
28.09.04
Sie haben mir mit Ihrem Buch aus einem dunklen Loch geholfen. Vielen Dank! M. B., Köln
27.09.04
Wenn doch nur mehr ihrem Gesundheitsschicksal so begegnen würden, das Buch hat vielen richtig Mut gemacht. R. L., Bergisch-Gladbach
23.09.04
Mit deinem Buch hast du es geschafft deine Erfahrungen sinnbringend für andere zu verarbeiten. R. K., Bergisch-Gladbach
22.09.04
Lange habe ich mich nicht an die Lektüre dieses Tagebuches gewagt
– die Thematik ist doch schmerzlich und beängstigend. Und
dann konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Ich bin betroffen
und begeistert – alles auf einmal. E. R., Mitterfels
02.09.04
Dieses Buch ist kompetent, gefühlvoll, eindringlich. M. R., Regensburg
13.08.04
Ich wünsche Ihrem Buch viel Erfolg, möge es vielen ein Trost
und eine Hilfe sein. Das ist der beste Lohn für diesen Mut und
diese Offenheit. H.-J. S., Köln
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